Historie

Die Landeskirchen von Baden, Hessen und Nassau, Kurhessen-Waldeck und der Pfalz entschieden sich 1970 nach einer breiten Diskussion, eine Ruhegehaltskasse mit eigener Rechtsfähigkeit zu gründen.

Der Vertrag über die Einrichtung trat am 1. September 1971 in Kraft. 1974 trat die Ev. Kirche in Berlin-Brandenburg (Region West) der Kasse bei. Die Ev. Kirche in Deutschland folgte 1984, die Ev. Landeskirche in Württemberg zum 1. Januar 1992.

Im Laufe des Jahres 1995 traten die östlichen Gliedkirchen Ev. Kirche der Kirchenprovinz Sachsen, die Ev.-Lutherische Kirche in Thüringen, die Ev.-Lutherische Kirche in Mecklenburg, die Ev. Landeskirche Anhalts, die Ev. Kirche der Schlesischen Oberlausitz, die Pommersche Ev. Kirche, die Ev.-Lutherische Landeskirche Sachsens und die Ev. Kirche in Berlin-Brandenburg (Region Ost) bei.

Zum 1. Januar 2004 schlossen sich die Ev. Kirche in Berlin-Brandenburg und die Ev. Kirche der schlesischen Oberlausitz zur Ev. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz zusammen.

Durch die Vereinigung der Ev. Kirche der Kirchenprovinz Sachsen und der Ev.-Luth. Kirche in Thüringen entstand zum 1. Januar 2009 die Ev. Kirche in Mitteldeutschland (EKM).

Am 27. Mai 2012 (Pfingstsonntag) wurde die Ev.-Luth. Kirche in Norddeutschland gegründet; die Ev.-Luth. Landeskirche Mecklenburgs, die Nordelbische Ev.-Luth. Kirche und die Pommersche Ev. Kirche schlossen sich zur "Nordkirche" zusammen.